Schwarzer Tee


Fermentierter Tee. Bei der Verarbeitung der frischen Teeblätter verbinden sich die Säfte der Blattzellen mit Sauerstoff, und geben hierdurch dem schwarzen Tee seine rotbraune bis schwarze Farbe, sowie den typisch aromatischen Duft.


Inhaltsstoffe des Tees sind natürliche Aromastoffe, Chlorophyll, Fluor, Gerbsäure, Mineralstoffe, Tein (Coffein) und Vitamine.


In den meisten Ländern der Welt wird der schwarze Tee gegenüber dem nicht fermentierten Tee (grüner Tee) vorgezogen.


Gerbsäure (Tannin)


Beachtenswerte Komponente bezüglich des Teegeschmacks. Nicht-oxydierte Gerbsäure hat einen bitteren Geschmack. Deshalb wird der Anteil möglichst klein gehalten, bzw. gesenkt.


Während der Pflückung wird deshalb berücksichtigt, dass Blattspitzen und Knospen weniger Gerbsäure als die nachfolgenden Blätter enthalten.

Ferner wandelt sich bei der Fermentation (Oxydation) die Beschaffenheit der Teeblätter. Schwarzer Tee enthält im Gegensatz zum grünen Tee mehr oxydierte, und weniger nicht-oxydierte Gerbsäure.


Mischungen


Da Tee aus ein und demselben Garten, aufgrund unterschiedlicher Wetterbedingungen, von Jahr zu Jahr Qualitätsschwankungen unterliegen kann, sind Mischungen (Blends) verschiedener Gartentees in der Tat der alleinige Weg, Qualität und Aroma über einen längeren Zeitraum konstant zu halten.


Das Teemischen ist eine Kunst für sich. Um die richtigen Bestandteile zu bestimmen, gehört hierzu das „Tea-Tasting" (Teeprüfung), mit seiner sensorischen Bewertung und Auswahl der einzelnen Gartentees durch den „Tea-Taster" (Tee-Prüfer).

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Tee ist ein Kunstwerk und braucht eines Meisters Hand, um seine edelsten Eigenschaften zu offenbaren.


(Japan)